Der Wunderländer Knast

Häftlinge fliehen aus dem Wunderländer Knast

Auch im Wunderland gibt es Kriminelle und so beschloss die Wunderländer Regierung schon im Gründungsjahr 2001 ein Hochsicher-
heitsgefängnis zu bauen. An drei Seiten ist das Gefängnis von Wasser umgeben, die vierte Seite ist durch eine Steilwand gesichert. Dies hat sich später jedoch als Fehler erwiesen, regelmäßig versuchen Häftlinge waaghalsig über die Steilwand zu entkommen. Glücklicherweise können die Wachleute die Flüchtigen mit Hilfe der Besucher häufig stellen - per Knopfdruck können die Suchscheinwerfer aktiviert werden. Die Besucher können aber auch etwas für die Häftlinge tun, per Knopfdruck beginnt der Auslauf im Innenhof des Knasts.

Bekanntester Häftling ist übrigens Pit Kuhmann, der im Wunderländer Harz gemordet hat und seine Opfer in Flüssen versenkte.

 

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Geschichte des Wunderlandes

Im Juli 2000 besuchte Frederik Braun gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau die Alpenmetropole Zürich.

Zusammen gingen sie im Regen durch entlegene Gassen der Zürcher Innenstadt auf Entdeckungstour. In einer dieser Gassen stießen sie auf einen Modellbahnshop, der Frederik an einen seiner großen Kindheitsträume erinnerte. In den darauf folgenden Stunden reifte in ihm die Idee, seinen vergessen geglaubten Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Lesen Sie die komplette Geschichte.