Montag, 25.05. - Sonntag, 31.05.2015

Die Verzögerung des neuen Wochenberichtes hatte nichts mit sportlichen Ereignissen zu tun, sondern mit einem kleinen Problem in der Ausstellung. Dazu aber mehr in der nächsten Woche.

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Im Italien-Abschnitt gibt es weitere Fortschritte im Bereich des Bergbaus, auch wenn man hier wohl eher von einer Schlucht sprechen sollte.

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Typisch für diese Landschaft sind auch diese Plateaus.

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Im Bereich der historischen Bahnstrecke wurde weiter begrünt. Hierbei kann man sehr gut sehen, dass sehr viel Überschuss entsteht, wenn man mit einem Elektrostaten begrünt. Diese überschüssigen Grashalme sollte man mit einem sauberen Staubsauger absaugen und dann später aussieben. So kann man einen Teil der nicht verklebten Polyesterhalme erneut einsetzen.

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Gaston bei einem seiner neuen Projekte. Für den Italien-Abschnitt baut er ein Schiff, welches einen besonderen Schiffsrumpf hat.

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Hierbei handelt es sich um ein Schiff mit einem Glasboden, um einen Einblick in die Unterwasserwelten zu bekommen.

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An dem Modell des Kopfbahnhofes in Rom wird natürlich auch weiter gebaut.

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Seit gut einer Woche wird die Technik für den Vesuv getestet und immer weiter verbessert.

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Zu den Verbesserung gehören zum einen eine bessere Motoransteuerung und zum anderen die Kühlung der einzelnen Komponenten.

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Zusätzlich wurden noch einige Verbesserung an der gesamten Steuerung und Notabschaltung vorgenommen.

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Außerdem wurde noch ein Messsystem installiert, welches den ständigen Fluss der Lava überprüft. Insgesamt sind die ersten Dauerläufe schon sehr vielversprechend und funktionieren besser als gedacht.

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In der Lokwerkstatt sind neue Arbeitsplätze an höhenverstellbaren Tischen eingerichtet worden. Dadurch können die Mitarbeiter die Höhe der Arbeitsfläche je nach Befinden und Tätigkeit einstellen, was hoffentlich ein wenig schonender für den Rücken ist. Die restliche Einrichtung der Lokwerkstatt ist noch im vollen Gange, weshalb wir davon noch kein Foto zeigen können.