Montag, 08.09. - Sonntag, 14.09.2014

Der Sommer kehrt für ein paar Tage zurück und wir starten in eine neue Woche. Es war wieder eine Menge los im Wunderland.

Zugunsten des 4. Tag des Handwerks am 20. September wollen sich auch die Handwerker des Wunderlandes in ihren T-Shirts präsentieren. Gut schaut´s aus.

Die Arbeiten im Italien-Abschnitt schreiten stetig voran. Vor allem an der Amalfiküste kann man nun schon erste Ergebnisse der Begrünung sehen.

Die ersten Eimer Gras wurden schon verarbeitet ...

...aber natürlich gibt es noch eine Menge zu tun.

Judith hat letzte Woche die Arbeiten an der Stahlunterkonstruktion beendet. Diese wird später die Landschaft und die Trassen darüber sicher halten. Stahl bietet den Vorteil, dass der Querschnitt, der die gleiche Menge Last tragen kann, von Eisen kleiner als von Holz ist und somit später viel freien Platz unter der Anlage bietet und z.B. mehr Raum für Wartungsarbeiten bietet.

Der Kopfbahnhof bildet zur Zeit noch einen wohlgeordneten, bunten Kabelsalat. Bevor er in Rom eingebaut werden kann, müssen noch einmal alle Kontakte überprüft werden.

Wenn der Kopfbahnhof eingebaut ist, kann Judith in ihrem Abschnitt weiter die Trassen legen. Hierbei arbeitet sie von unten nach oben auf der Holzkonstruktion. Sind die Trassen gelegt, kann Wolfgang weitermachen und die Gleise legen. So wechseln sie sich in ihrer Arbeit ab und arbeiten sich in diesem Teilabschnitt voran.

Leo arbeitet, wie schon im letzten Wochenbericht gezeigt, an dem neuen König der Löwen-Gebäude, das im Hamburg-Abschnitt eingesetzt werden soll. Zur Zeit verkabelt Leo den Abgang vom Ponton des Ablegers zum Theateraufgang. Es gibt eine abendliche Beleuchtung und ..

...eine BluePort Hamburg Beleuchtung.

In der Technik wird zur Zeit eine neue Seilbahn für den Österreich-Abschnitt im Dauertest unter die Lupe genommen.

Sie wird gegen eine der Bestehenden ausgetauscht und als erste österreichische Seilbahn auf der Anlage eingebaut werden.

Magneto hat die letzten Tage an einer weiteren Spielerei gewerkelt. Diese beiden optischen Täuschungen können noch vor der Technikwerkstatt bestaunt werden bis sie ihren Platz auf der Anlage finden.

Von oben betrachtet, erkennt man nicht viel. Aber schauen wir einmal hier..

Doch durch die kleine Öffnung betrachtet ...

Dieser Haufen Plastik scheint sich nicht zu einem Gebilde vereinen zu wollen..

...doch schaltet man das Licht an...