Montag, 21.07. - Sonntag, 27.07.2014

In Hamburg könnte man bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen denken, man ist in Italien. Damit es bald auch so ist, bauen wir weiter am Italien-Abschnitt.

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In der letzten Woche hat Christian ein kleines Modell der Geisterstadt Pentedattillo aufgebaut. Hierbei handelt es sich um ein Dorf, welches direkt in die Klippe des Monte Calvario gebaut wurde. Dies ist natürlich noch nicht das endgültige Modell, sondern nur eine Stellprobe, ob die Idee überhaupt funktioniert. Das eigentlich Modell wird dann in den nächsten Monaten angefertigt.

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Im Bereich Rom ist Tina gerade dabei auf die Straßen die nötigen Markierungen zu malen.

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Natürlich wurde hier auch wieder darauf geachtet, so gut wie möglich das Original wieder zu geben.

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Sönke arbeitet derzeit an der Brücke, die im Wochenbericht 713 noch in Einzelteilen zu sehen war.

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Nach dem Zusammenbau geht es nun darum, die Brücke farblich so zu gestalten, dass sie dem Original nachempfunden ist. Hierzu trägt Sönke eine Grundfarbe auf, die dann mittels Airbrush gealtert wird.

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Die Modernisierungsarbeiten an der Feuerwehrwache Knuffingen zieht sich seit Wochen hin. Nachdem die Tore eingebaut waren, stellte man fest, dass die Antriebe nicht die richtige Größe hatten, so dass die Feuerwehr Fahrzeuge nur mit platten Reifen in die Halle fahren konnten.

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Nach reichlicher Überlegung, ob es möglich ist die Reifen vor der Halle wieder aufzupumpen, entschloss man sich doch die Antriebe für die Tore anders einzubauen, so dass die Halle ohne Modifikation der Fahrzeuge genutzt werden kann.

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Allerdings stellte sich beim endgültigen Einbau der Tore und deren Antriebe heraus, dass die Kabelführung innerhalb der Fahrzeughalle nicht präzise geplant wurde, so dass es nun doch wieder zu ein paar Problemen in der engen Fahrzeughalle kommen könnte. Dazu dann mehr in einem der nächsten Wochenberichte.

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Man kann auch in unserem Schweiz-Abschnitt ein wenig klettern, allerdings nicht am Berg, sondern an der Decke. In der letzten Woche mussten einige Leuchtstoffröhren an sehr schwer zugänglichen Stellen im Schweiz-Abschnitt ausgetauscht werden. Zum Glück konnten uns zwei professionelle Industriekletterer bei dieser Aufgabe unterstützen.

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So konnten innerhalb kürzester Zeit die Röhren über der Schweiz ausgetauscht werden, ohne dass ein aufwendiges Gerüst aufgebaut werden musste.