Montag, 14.07. - Sonntag, 20.07.2014

Was für ein Sommer! Ein wahres Sommermärchen! Beschwingt geht es in eine neue Woche und schauen wir doch einmal woran die letzte Woche im Wunderland gearbeitet wurde.

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Bobby baut zur Zeit an den ersten Elementen für unser "Italia Miniature". Hierbei handelt es sich um einen Freizeitpark en miniature mit Gebäuden aus Italien, die wir auf der Anlage leider nicht im "größeren" Maßstab bauen können.

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Hier baut Judith an einem fiktiven Ort namens "San Pitiliano" - einem Zusammenschluss aus den beiden Kleinstädten San Gimignano und Pitigliano in Italien. Im oberen Bereich sieht man schon die ersten Arbeiten an den "Geschlechtertürmen". Diese Türme entstammen einer Bauweise für Verteidigungswerke. Je höher ein Turm, desto einflussreicher und angesehener war die Familie. Im unteren Bereich entsteht die Stadt Pitigliano, die auf einen hoch gelegenen Tuffsteinfelsen erbaut wurde. Diese Gesteinsart ist in der Toskana verbreitet und auf ihren vulkanischen Ursprung zurückzuführen.

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Auch die Berglandschaft im neuen Italien-Bauabschnitt nimmt weiter Formen an. Anhand von Fotografien und unserem Vor-Ortbesuch im Mai diesen Jahres versucht Daniel aus dem Modellbau die Lichtverhältnisse und Stimmungen am Berg in das Modell so gut wie möglich einzuarbeiten.

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Von Zeit zu Zeit, wenn aktuelle Modellbaureihen der Autohersteller oder Sondermodelle herauskommen, werden auch im Wunderland die Fahrzeuge ausgetauscht. Leo ist dann damit beschäftigt die neuen Fahrzeugen mit ihrer LED-Beleuchtung auszustatten.

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Abhängig vom jeweiligen Modell dauert es zwischen 1-4 Stunden, bis alle LEDs eingebaut wurden und der Fahrer eingesetzt ist. Früher haben wir es uns einfach gemacht und die LEDs einfach auf das Fahrzeug geklebt, aber nun bauen wir die Lampen in das Fahrzeug, so dass es realistisch wirkt. Leo muss dabei darauf achten, dass die LEDs nicht durch das Plastik scheinen und ggf. umstehende Plastikteile schwärzen. Viel Arbeit aber das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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Viel Arbeit steckt auch in dem ADAC-Fahrzeug, das in der HafenCity steht. Hier wurden vier Warnblinker, Front- sowie Rückscheinwerfer und eine Kofferraumbeleuchtung in das Fahrzeug gebaut. Als besonders kniffelige Aufgabe erwies sich der Warnbalken auf dem Dach des Fahrzeuges: Hier sitzen vier einzeln ansteuerbare LEDs, die durch den Balken im Fahrzeug mit Drähten verbunden sind.