Montag, 18.07. - Sonntag, 24.07.2011

Auch in der letzten Woche wurde weiter an der "Renovierung" der älteren Bauabschnitte gearbeitet.

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Weiterhin wird die Anlage überarbeitet. Dazu gehören natürlich auch zusätzliche Grünpflanzen wie diese Büsche. In diesem Wochenbericht geht es aber mehr um die neuen Brücken und Modelle.

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Für die Brücke am Hauptbahnhof im Hamburgabschnitt erledigt Gaston noch die letzten Detailarbeiten. Ob nun Kabelführungen für die Beleuchtung oder die kleinen Geländer, alles muss hier auf Maß angefertigt werden.

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Bei allen technischen Arbeiten sind aber die Details immer noch das wichtigste, wie zum Beispiel diese Radrennfahrer, die sich wohl verirrt haben, denn das Radrennen findet auf einer ganz anderen Brücke statt.

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Wer weiß, wo diese Halle mal stand? Denn diese Halle wird nun durch...

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...diese neue Halle ersetzt. Einige Arbeiten müssen allerdings noch an dieser Halle erledigt werden, wie zum Beispiel der Einbau der Beleuchtung. Damit die Elektroniker wissen, wo sie die Außenbeleuchtung installieren sollen, sind die Stellen mit den grünen Punkten markiert worden.

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Da in diese Halle wieder Züge ein- und ausfahren sollen, ist das Dach abnehmbar, sodass man an havarierte Züge auch noch heran kommt.

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Apropos fahrende Züge, auch dort wird derzeit viel umgebaut bzw. verbessert. Ab und an muss vor einem Umbau aber getestet werden, ob die Technik funktioniert. Hier wird derzeit überprüft, ob es möglich ist, mit zwei unterschiedlichen Rückmeldesystemen einen störungsfreien Betrieb zu ermöglichen. Der Test ist deshalb wichtig, da wir in einigen Bereichen nicht "über Nacht" komplett unsere "Altlasten" in einem Rutsch umbauen können und so den betroffenen Anlagenabschnitt in Betrieb halten können.

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Bei den Schiffen ist ab und an natürlich eine komplette Überarbeitung notwendig. Manchmal gestaltet sich so etwas aber aufwendiger als gedacht. Bei der Contship Pacific musste der gesamte Rumpf neu laminiert und geschliffen werden, da über die vielen Jahre das gesamte Unterwasserschiff kleine Haarrisse aufwies. Leider konnte man erst die Risse erkennen, als die Farbe schon runter war, sodass nun das Schiff komplett aufgearbeitet werden muss.

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Zum Schluss noch einen kurzen Blick auf eines der interessantesten Flugzeuge für den Flughafenabschnitt. Die Antonov AN 124 macht zur Zeit noch ein paar Testläufe im Bereich der Mechanik, denn das Bugtor und die Heckklappe müssen sich immer zuverlässig öffnen und schließen lassen.