Montag, 10.11. - Sonntag, 16.11.2008

Wie im letzten Wochenbericht versprochen, lüften wir diesmal das Geheimnis um Gastons rote Wäscheleinen!

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Seit dem 12.11.2007, also ziemlich genau einem Jahr, ist unsere Schweiz eröffnet, doch erst jetzt wird auch das letzte Bergdorf von Gaston mit fließendem Wasser versorgt.

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Aus alten verwitterten Holzresten, die vom Bau des Bergwerkeinganges in der Schweiz übrig geblieben sind, hat er kleine, kleinste und winzige Holzteile zugesägt.

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Diese wurden dann zu sogenannten Suonen zusammengefügt. Hierbei handelt es sich um historische Wasserleitungen oder besser: Bewässerungskanäle.

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Die Suone bestehen aus dem Bewässerungskanal selbst und einem Hüterpfad für den Suonenwächter. Heutzutage sind diese Pfade sehr beliebt bei Wanderern.

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Jetzt erklärt sich auch die Wäscheleine - sie dient Gaston als Richtschnur für die Montage der Suone.

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Von einer in den Bergen gelegenen Quelle, bis hinunter ins Dorf führen später die hier im Bau befindlichen (kilo)meterlangen Wasserleitungen.

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Und was hat es mit der Metallkugel auf sich? Damit kontrolliert Gaston das Gefälle der Wasserleitung, um sie so realistisch wie möglich zu gestalten.

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Für dieses Sperrwerk wurden zwei Zahnräder aus einer alten Taschenuhr verwendet - mal sehen, ob sich die Schweizer Präzision auch auf den neuen Verwendungszweck überträgt.

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Noch baut Gaston fleißig, doch schon bald wird das Wasser auch im letzten Schweizer Bergdorf angekommen sein.

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Zum Schluss noch ein kurzer Blick nach Knuffingen. Hier wurden in den vergangenen Tagen die letzten Spuren der Großbaustelle (siehe WB Nr. 419) erfolgreich beseitigt.