Montag, 19.02. - Sonntag, 25.02.2007

In den letzten 7 Tagen wurde wiedereinmal auf vielen kleinen Baustellen gleichzeitig gearbeitet, was wiederum bei einigen Kollegen zu Verwirrungen führte. :-)

Diese Woche zeigen wir Ihnen, das jedes Bauteil, welches wir in die Anlage einbauen, den härtesten Belastungen stand halten muss.

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In der letzten Woche ist nicht nur weiter gegipst worden, sondern auch schon an der Farbgestaltung gearbeitet worden. Diese entsteht allerdings in mehreren Durchgängen und ist deshalb sehr aufwendig aufzutragen.

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Natürlich wird auch am Viadukt weitergearbeitet. Wolfgang ist gerade dabei die Gleise für diesen Bereich zu verlegen, damit Gaston dann noch einmal an das Viadukt darf, um die fehlenden Geländer und weiteren Details anzubauen.

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Auch im Bereich Graubünden geht es weiter. Dort werden schon die ersten Trassen und Spanten vorbereitet und eingebaut, so das es dann auch bald an die Verlegung der Gleise gehen kann.

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Darüber hinaus wird an der Ausstattung der Schweizer Alpen gearbeitet. Jetzt entstehen die ersten kleineren Brücken. Natürlich sind diese auch wieder komplett von Gaston und Sönke in Handarbeit entstanden.

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Natürlich dürfen die kleinen Details nicht fehlen.

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Wie sieht es eigentlich bei den Schiffen aus, fragen viele Besucher. Wir sind fleißig dabei an der Steuerung weiter zu arbeiten. Was hilft einem aber eine Steuerung, wenn es keine Schiffe zum steuern gibt?

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Holger ist deshalb unser Schiffsbeauftragter. Er kümmert sich darum, das alles Schiffe Top in Schuss sind und unseren technischen Standards angepasst werden. Hier hat er gerade die Black Prince im Trockendock. Bei diesem Schiff kam es zu einem Wassereinbruch in der Antriebssektion im Heck, was zur Folge hatte, das der gesamte Rumpf überarbeitet werden musste. Allerdings besteht dieser Rumpf komplett aus Holz und ist damit schwer zu flicken, außerdem saugte sich das Holz mit der Zeit, immer wieder mit Wasser voll. Deshalb hat das Schiff jetzt eine komplett neue Außenhaut aus Kunststoff und kann damit, rein theoretisch, für immer im Wasser bleiben.

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Was macht Gerhard denn da? Wieso fuchtelt er den mit den Brückenträgern herum? Ganz einfach, seinem prüfenden Blick entgeht nichts. Jedes Bauteil, was später auf der Anlage eingebaut wird, wird von ihm auf seine Verarbeitung überprüft.

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Natürlich auch die Tragkraft der Brücken, den man weiß ja nie ob nicht doch irgendwann ein 60kg Zug vorbei kommt.

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Deshalb mussten Sabrina und Kenneth ihm auch bei diesem Test helfen, ob die Fachwerkbrücke auch wirklich hält was sie verspricht.. Man kann nur staunen was so eine kleine Brücke für ein Gewicht aushalten kann!

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Auch im 2. Boden wird munter weitergebaut. Hier entstehen gerade neue Büros und Arbeitsbereich für die Techniker. Natürlich ist bis zum Umzug noch so einiges zu tun. Die Lüftung muss eingebaut werden, die Elektrik verlegt werden und die Wände und Decken bekommen noch einen neuen Anstrich.