Montag, 01.01. - Sonntag, 07.01.2007

Auf in das neue Jahr!

Natürlich wurde auch in der ersten Woche im neuen Jahr fleißig gearbeitet. Beginnen wollen wir aber den Wochenbericht mit einer kleinen Geschichte noch aus dem letzten Jahr.

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Zur Weihnachtszeit hatten wir einen ganz speziellen Support von einem unserer Partner.

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Aufgrund der kühlen Jahreszeit und dem, zu erwartenden, hohen Andrang an Besuchern, dachte sich die Firma Meister Kaffee eine ganz besondere Aktion aus. Über die Weihnachtstage stellte sich ein Team der Firma, mit einem historischen Wagen, vor den Eingang unser Anlage und versorgte unsere Gäste gratis mit verschiedenen Kaffeespeziälitäten. Bei dem Wetter war dieser Service sehr gefragt, so das über 5000 Tassen Kaffee gratis ausgeschenkt wurden.

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In der letzten Woche ging es los die letzten Schattenbahnhöfe für die Alpen zu bauen. Hier sieht man Wolfgang wieder in seinem Element, dem Gleise verlegen. Natürlich immer streng nach Plan, da es sonst zu Platzproblemen kommen könnte.

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Der Schattenbahnhof ist für die Nebenbahn 6 vorgesehen und wird später unterhalb des aufgestellten Tisches im 4. Stock installiert.

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Apropos Platz, an dem Schattenbahnhof, wo Lars gerade die letzten Rückmeldungen verkabelt, mussten aus Platzgründen, die Weichenantriebe oben montiert werden, um später diese noch tauschen zu können, da dieser Schattenbahnhof komplett auf dem Boden aufliegen wird.

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Hier sieht man Lars gerade, wie er die letztenWeichenatriebe auf die Weichenmodule auflegt, die später von dem PC angesteuert werden.

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Hier mal ein kleiner Spaß nebenbei. Wenn wir eine Anlage bauen, bekommen die einzelnen Bahnen immer einen Namen, wie z.B. HB1 (Hauptbahn 1) oder NB4 (Nebenbahn 4). Bei diesem Abschnitt ist es allerdings etwas komplizierter, die Gleisstrecken sind so groß und umfassend, das man sich entschied noch Unternamen zu verteilen, wie z.B.: Dreischienengleis oder auch Schmalspur. Warum oder wer allerdings auf den Namen auf dem Foto gekommen ist, entzieht sich unsere Kenntnis, wir wollten euch aber diesen kleinen Spaß nicht vorenthalten.

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Das Tunnelportal mit dem darauf modellierten Berg, soll später im Bereich des Viaduktes in den Berg eingebaut werden. Um es Harry beim gipsen einfacher zu machen, wie er das Bauwerk in den Berg integrieren soll, wurde ihm mit Schaumstoff schon mal grob die Bereiche vorgegeben. Die endgültige Form des Berges ist daraus noch nicht zu erkennen, da dieses Harry direkt vor Ort machen wird.

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Hier sieht man den zukünftigen Einbauort des Tunnel Portals.

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In den letzten Tagen wurde von Gaston, Kay und Sönke das Viadukt eingebaut. Die Höhe des Viaduktes wurde so gewählt, dass die Pfeiler auf der nächsten stabilen Plattform verankert werden konnten. Das untere Drittel der Pfeiler wird allerdings später im Berg eingegipst sein.

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In der letzten Woche wurde auch zum ersten mal wieder, nach langer Zeit, mit Fliegengitter gearbeitet, da der obere Teil des Berges jetzt modelliert werden kann. Dieses Fliegengitter ist bei uns die Grundlage um den Gips aufzutragen, worauf dann die Gebirgsstruktur entsteht. In dem jetzigen Aufbau ist allerdings nur schwer zu erkenn, wie später der Berg tatsächlich aussehen wird, wobei Harry derzeit auch noch ein wenig am testen ist, da die Gebirgsstruktur doch sehr speziell ist.

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Hier ein erster Screenshot von den aktuellen Planungen des Flughafen Layouts. Es ist ein absolut unfertiger Plan und nur als Appetithappen gedacht, da wir wissen, dass mit Spannung erste Entwürfe erwartet werden. Im Mittelbereich ist alles erst eine grobe „Versuchsanordnung“, im linken Bereich fehlt noch komplett die Luftfracht und vielleicht auch die Luftwerft. Zu den Terminals können wir zu diesem Zeitpunkt sagen, dass dieses die beste Lösung zu sein scheint, unter dem Gesichtspunkt, möglichste viele Parkpositionen zu haben, einen Push-Back realisieren und gleichzeitig genug Anlagenkante zu haben. Es wirkt zwar dadurch vielleicht etwas zu gradlinig, erfüllt aber so am besten die Anforderungen. Der öffentliche Bereich vor den Terminals ist auch noch ziemlich unfertig.