Miniatur Wunderland Wochenbericht

17.11.2008 um 10:07 Uhr
Alter: 9 Jahr(e)

Wochenbericht Nr 420, KW 46

Montag, 10.11.2008 bis Sonntag, 16.11.2008

Wie im letzten Wochenbericht versprochen, lüften wir diesmal das Geheimnis um Gastons rote Wäscheleinen!

Seit dem 12.11.2007, also ziemlich genau einem Jahr ist unsere Schweiz eröffnet, doch erst jetzt wird auch das letzte Bergdorf von Gaston mit fließendem Wasser versorgt.

Seit dem 12.11.2007, also ziemlich genau einem Jahr, ist unsere Schweiz eröffnet, doch erst jetzt wird auch das letzte Bergdorf von Gaston mit fließendem Wasser versorgt.


Aus alten verwitterten Holzresten, die vom Bau des Bergwerkseingangs in der Schweiz übrig geblieben sind, hat er kleine, kleinste und winzige Holzteile zugesägt.

Aus alten verwitterten Holzresten, die vom Bau des Bergwerkeinganges in der Schweiz übrig geblieben sind, hat er kleine, kleinste und winzige Holzteile zugesägt.


Diese wurden dann zu sogenannten Suonen zusammengefügt. Dabei handelt es sich um historische Wasserleitungen oder besser: Bewässerungskanäle.

Diese wurden dann zu sogenannten Suonen zusammengefügt. Hierbei handelt es sich um historische Wasserleitungen oder besser: Bewässerungskanäle.


Die Suone bestehen aus dem Bewässerungskanal selbst und einem Hüterpfad für den Suonenwächter. Heutzutage sind diese Pfade sehr beliebt bei Wanderern.

Die Suone bestehen aus dem Bewässerungskanal selbst und einem Hüterpfad für den Suonenwächter. Heutzutage sind diese Pfade sehr beliebt bei Wanderern.


Jetzt erklärt sich auch die Wäscheleine. Sie dient Gaston als Richtschnur für die Montage der Suone.

Jetzt erklärt sich auch die Wäscheleine - sie dient Gaston als Richtschnur für die Montage der Suone.


Von einer in den Bergen gelegenen Quelle, bis hinunter ins Dorf führen später die hier im Bau befindlichen (kilo)meterlangen Wasserleitungen.

Von einer in den Bergen gelegenen Quelle, bis hinunter ins Dorf führen später die hier im Bau befindlichen (kilo)meterlangen Wasserleitungen.


Und was hat es mit der Metallkugel auf sich? Damit kontrolliert Gaston das Gefälle der Wasserleitung, um sie so Realistisch wie möglich zu gestalten.

Und was hat es mit der Metallkugel auf sich? Damit kontrolliert Gaston das Gefälle der Wasserleitung, um sie so realistisch wie möglich zu gestalten.


Für dieses Sperrwerk wurden zwei Zahnräder aus einer alten Taschenuhr verwendet - mal sehen, ob sich die schweizer Präzision auch auf den neuen Verwendungszweck überträgt.

Für dieses Sperrwerk wurden zwei Zahnräder aus einer alten Taschenuhr verwendet - mal sehen, ob sich die Schweizer Präzision auch auf den neuen Verwendungszweck überträgt.


Noch ist Gaston fleißig am Bauen, doch schon bald wird das Wasser auch im letzten Schweizer Bergdorf angekommen sein.

Noch baut Gaston fleißig, doch schon bald wird das Wasser auch im letzten Schweizer Bergdorf angekommen sein.


Zum Schluss noch ein kurzer Blick nach Knuffingen. Hier wurden in den vergangenen Tagen die letzten Spuren der Großbaustelle (siehe WB Nr. 419) erfolgreich beseitigt.

Zum Schluss noch ein kurzer Blick nach Knuffingen. Hier wurden in den vergangenen Tagen die letzten Spuren der Großbaustelle (siehe WB Nr. 419) erfolgreich beseitigt.



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Kommentare (Gast)

schrieb am 17.11.2008 um 15:55 Uhr
Huha, für so eine Suonenwanderung muss man aber mächtig Schwindelfrei sein ;)

Schöne Arbeit!

Bzgl. Knuffingen: Die beiden Bäume über der Tunneleinfahrt haben noch etwas Schlagseite ;)

schrieb am 17.11.2008 um 17:00 Uhr
Hallo

Dieser wochenbericht ist wiedereinmal richtig interessant.

Ich habe schon mal solche wanderungen gemacht und ich muss nur sagen man braucht keine angst zu haben, denn es ist aslles gut gesichert mit seilen. So kann man sich festhalten wenn man sich nicht sicher fühlt oder der weg ruschig ist.Solche Wanderungen Lohnen sich wirklich, weil man denn schöne und einmalige Aussichten hat!

Liebe
Grüsse
aus
der
Schweiz
von
johnny

schrieb am 17.11.2008 um 17:06 Uhr
Wie schön, dass die Suonen/Bissen doch noch zu Ehren kommen, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben. Und den Bildern nach zu urteilen hat sich das Warten reichlich gelohnt.

Vielen Dank, Gaston, für die phantastische Detailarbeit !
Wasser marsch...

schrieb am 18.11.2008 um 17:44 Uhr
Gaston ist verrückt! Ihr alle seid verrückt! Dafür: danke, danke, danke!

schrieb am 19.11.2008 um 13:25 Uhr
Hallo Jürgen, ich muss dir vollkommen zustimmen.
Aber das ist ja das schöne daran, daß die alle Verrückt sind.
Liebes MIWULA-Team seit weiter so Verrückt.
Ihr habt die beste Anlage.

Mfg.
Klaus aus Remscheid