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Pressegalerie-Anlagenbilder

Der Zug der Santa Fe passiert einen der schönsten Streckenabschnitte. In gewaltigen Kaskaden stürzt das Wasser an mehreren Stellen an den Felsen herunter.
Das glasklare Wasser erlaubt einen tiefen Blick in eine bunte Unterwasserwelt. Haie, Kraken und Rochen lassen sich gut beobachten.
Das "umgekippte" Haus gibt es tatsächlich, allerdings in Orlando. In ihm befindet sich eine interaktive Museumswelt namens "WonderWorks".
Die riesige Holzbrücke ("Trestle-Bridge") überspannt den tief in den Fels eingeschnittenen Grand Canyon. Der Wunderland-Eigenbau ist so hoch, dass Flugzeuge problemlos unter der Brücke hindurch fliegen können.
Im Miniatur Wunderland begegnen wir auf dem Weg vom Grand Canyon in die Rocky Mountains dem amerikanischsten aller amerikanischen Kunstwerke: den berühmten Präsidentenköpfen vom Mount Rushmore.
Auf dem Gelände des Hotel Paris befindet sich der Nachbau des Eiffelturms. Er überragt die Hotels mit ihren vielen beleuchteten Zimmern.
Die bunt beleuchtete Kleinstadt am Rand der Rocky Mountains sorgt für eine weihnachtliche Stimmung. Hunderte, wenn nicht tausende bunte Lämpchen an Fassaden und Dächern illuminieren den Ort.
Ein grandioser Blick über das Hard Rock Café, dahinter das Hotel Luxor mit Pyramide und Sphinx.
Ein grandioses Panorama bietet der Grand Canyon aus der Vogelperspektive. Tief hat der Colorado River sein Bett im Laufe von fünf Millionen Jahren in das rote Gestein gegraben.
Im Hintergrund sieht man noch einen kleinen Teil des Bahnhofs von Las Vegas. Vier Gleise führen über die Brücke direkt nach Colorado in die Region des Grand Canyons.
Über 1.000 Arbeitsstunden wurden in das Modell der Hamburger Fußball-Arena investiert. Sie wurde mit etwa 2.000 LED beleuchtet, auf den Tribünen sitzen rund 12.000 Fußballfans im Maßstab 1:87.
Das Spielfeld und die Tribünen der HSV-Arena.
Nächtlicher Verkehrsstau auf einer Hauptverkehrsstraße im Wunderland-Hamburg - ein ungemein realistisch wirkendes Motiv.
Der Blick auf die Häuser der historischen Speicherstadt - auch gut zu erreichen mit dem Linienbus - bietet interessante Perspektiven.
Der Hamburger Michel bei Nacht. Davor sieht man die U-Bahn-Station Rödingsmarkt und eine Menge Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, die mit dem Löschen des Großfeuers am Sandtorkai beschäftigt sind.
Dieses Foto zeigt einmal mehr, warum die U-Bahnin Hamburg auch Hochbahn heißt. Wie ihr Vorbild fährt auch die U-Bahn im Wunderland über weite Strecken oberirdisch.
Der Ölhafen in Hamburg bei Nacht: gerade hat ein großer Öltanker abgelegt. Im Hintergrund sieht man die Großen Windräder am Wattenmeer.
Auch spät in der Nacht ist das Großfeuer am Sandtorkai noch nicht unter Kontrolle.
Hagenbecks Tierpark ist zumindest bei Tierfreunden in der ganzen Welt bekannt. Der markante Eingang, die Gestaltung von Park und Gehege kommen dem bekannten Vorbild sehr nahe.
Auch im Miniatur Wunderland im Wunderland ist der Andrang groß. Heute reicht die Schlange der wartenden Besucher sogar bis auf die Straße.
Hamburgs Pendant zur Loveparade in Berlin, der G-Move, zieht an den Landungsbrücken vorbei.
Ein Schaffner am Bahnhof Berliner Tor geht seiner Arbeit nach.
Hamburgs Wahrzeichen, der berühmte Michel, darf im Wunderland-Hamburg natürlich nicht fehlen. Er wurde anhand von Originalplänen und Fotos detailliert nachgebaut und überragt alle Gebäude der Innenstadt.
Der Leuchtturm am Wattenmeer im Hamburgabschnitt.
Blick von der Elbe auf die Landungsbrücken mit dem markanten Uhrenturm.
Der Blick von der Elbe über die Landungsbrücken mit dem markanten Uhrenturm auf die Speicherstadt.
Selbst in der Nacht herrscht noch geschäftiges Treiben auf den Gleisen und Bahnsteigen am Hamburger Hauptbahnhof.
Das Großfeuer am Sandtorkai gehört zu den spektakulärsten Szenen im Miniatur Wunderland.
Fahrgäste warten am Bahnhof Altona auf die Einfahrt der U-Bahn.
Nacht über Bad Klosterberg: jetzt kommt richtige Kirmes-Laune auf. Unzählige bunte und blinkende Lichter sorgen für eine einmalige Stimmung.
Nacht über Bad Klosterberg: jetzt kommt richtige Kirmes-Laune auf. Unzählige bunte und blinkende Lichter sorgen für eine einmalige Stimmung.
Während der Erntezeit sollte man sich nicht darauf verlassen, dass dieses Versteck noch lange sicher bleibt.
Hoch oberhalb von Bad Klosterberg befindet sich das Kloster, das dem Berg und der Stadt ihre Namen gab. Das mächtige, einem Schloss ähnelnde Bauwerk ist in der Nacht traumhaft beleuchtet.
Das Weithin sichtbare Hermannsdenkmal ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wer den Aufstieg nicht scheut, hat einen hervorragenden Blick über die Landschaft.
Ein ganzes Meer von Sonnenblumen wurde in mühseliger Handarbeit gepflanzt. Die realistisch wirkenden Gewächse sind im Maßstab 1:87 von der Firma Busch erhältlich. Im Vordergrund wurde in einem kleinen Bach eine Wasserleiche gefunden.
Für die Besucher des Miniatur Wunderlands gehört die Knuffinger Hauptfeuerwache zu den größten Attraktionen. Die hier stationierten Fahrzeuge rücken regelmäßig zu verschiedenen Einsätzen aus.
Die Nebenstrecke von Talheim nach Knuffingen führt durch einen tiefen Einschnitt in der einzigen Erhebung in der Knuffinger Ebene.
Dieses Foto zeigt anschaulich, wie realistisch eine gut gestaltete und mit allen typischen Details versehene Straße in einer Modellstadt wirken kann.
Auf einem Plateau oberhalb von Knuffingen liegt das Schloss Löwenstein mit seinem ausgedehnten Park. Häufiger kommt es hier zu kleinen Bränden, die jedoch von der aus Knuffingen anrückenden Feuerwehr in kurzer Zeit gelöscht werden.
Fragwürdige Kunst: an der Ziegelmauer finden sich die für einen Bahnhof unvermeidlichen Graffitis. Dahinter, auf den Bahnsteigen herrst geschäftiges Treiben.
Der Blick über den hinteren Teil des Knuffinger Hauptbahnhofs mit dem Empfangsgebäude und den davor über den Bahnhofsplatz verlaufenden Gleisen der Nebenstrecke. Links im Bild die städtische Bebauung, im Hintergrund erheben sich bereits die Voralpen.
Auf einer Konstruktion nach dem Vorbild der Müngstener Talbrücke fährt der Ferienexpress aus den Wunderländer Alpen der Stadt Knuffingen entgegen.
Nur selten kann man den legendären TEE (Trans Europe Express) auf dieser eingreisigen Nebenstrecke antreffen - es ist bestimmt eine Sonderfahrt.
Unterhalb des Wendelbergs fährt ein Reisezug über eine Brücke seinem Ziel entgegen. im Hintergrund sieht man schon die Skilifte und Seilbahnen der Skigebiete.
Mit einem langen Kohlenzug am Haken ist die schwere E 94, das deutsche "Krokodil", auf dem Streckenabschnitt oberhalb des Badesees unterwegs.
Der Blick von der Burg Wendelstein über die Gleisanlagen von St. Wendel. Auf dem Gleis links im Bild steht der soeben eingetroffene Schienenbus.
Ein Idyll am Rand der Gleise: "Glückliche" Kühe haben freien Auslauf auf der Weide, durch die ein Gebirgsbach führt.
Nur langsam geht es gerade vorwärts bei der Oldtimer-Ralley. Eine Schafherde versperrt den Fahrzeugen zur Zeit den Weg.
Der Blick hinunter auf die Brückenbaustelle ist einfach beeindruckend und ganz bestimmt nichts für schwache Nerven. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
Zwei Loks stehen zur Zeit in der Werkshalle und warten darauf von den Mechanikern wieder repariert zu werden.
Wer feiern will, der muss auch irgendwo schlafen können. Darum gibt es auf dem Festivalgelände auch einen großen Campingplatz mit jeder menge Zelten.
Fast am nördlichsten Punkt des Wunderlandes befindet sich diese große Wetterstation. Gerade wird einer der Ballons fertig gemacht, mit denen die Messgeräte in große Höhen gebracht werden können.
Ein Frachter wurde zur Reparatur in das Trockendock der Bergvik waerft AB gebracht. Sofort nachdem das Schiff aus dem Wasser gehoben wurde, beginnen die Arbeiten. Schiffsbauer und Werftarbeiter stimmen sich ab, die Bahn bringt die benötigten Materialien.
Auf dem langen Viadukt geht es in Richtung Nordschweden oder sogar bis an die Grenze des Eismeers.
Bis nahe heran ans Eismeer führen im Miniatur Wunderland die Gleise der Bahn. Im Hintergrund sind schon die großen Eisberge zu sehen.
Das größte Bauwerk im Miniatur Wunderland ist die acht Meter lange Storebeltbrücke, die über das Echtwasserbecken führt und Dänemark mit Norwegen verbindet.
Bei einem so riesigen Festival darf natürlich auch das Publikum nicht fehlen: 20.000 Figuren werden dafür einzeln vor der Bühne aufgeklebt.
Die große mittelalterliche Burg steht bereits und die Menschen vergnügen sich beim Ritterspektakel. Das Tessin im Hintergrund jedoch ist noch eine Baustelle mit vielen Materialkisten und hölzernen Bergskeletten.
Wolfgang, zuständig für die ordnungsgemäße Verkabelung der Anlage, bei der Arbeit. Bei so viel Licht, Bahnen, Sound und anderen technischen Spielereien fallen so einige Kilometer Kabel an.
Der Anfang ist gemacht: die Gleise liegen und nun wird nach und nach alles drumherum gestaltet.
Anders als in der Natur wachsen unsere Berge von oben nach unten. Während der Gipfel des Berges bereits modelliert und bemalt wurde, schaut unten noch das Metallskelett heraus.
Auf die Gitterhaut wird dann Gips aufgetragen und modelliert und anschließend bemalt, bis es von echtem Gestein nicht mehr zu unterscheiden ist.
Noch ist der Berg nur ein Holz- und Metallskelett mit einer Gitterhaut.
Bei diesem Metallgestell handelt es sich um die zukünftige Startbahn des geplanten Großflughafens. Hier wird zur Zeit noch die Technik zur Simulation des Start- und Landevorgangs erprobt.
Noch ist nicht viel zu erkennen von der Schweiz. Die Berge sind noch Metall- und Holzskelette und nur wenige Gleise ziehen sich durch den Abschnitt.
Zwar stehen schon die Häuser der Altstadt, doch drum herum ist noch alles im Rohbau.
Damit die Gleise - wie in der Realität auch - aussehen, als lägen sie schon seit Jahren herum, werden sie mit Farbe angepinselt.
Dort wo einst ein Teil der Stadtmauer verlief, verlässt heute ein Zug der Matterhorn Gotthard Bahn die Altstadt von Brichur.
Vom Bahnhof St. Platschique hat man einen guten Blick auf das große Viadukt und die Staumauer des Lac sans L'ean.
Hoch auf einer Anhöhe thront das Castello di Montebello, kurz vor der Grenze zum geplanten Italien-Abschnitt.
Vom Bahnhof St. Platschique hat man einen guten Blick auf das große Viadukt und die Staumauer des Lac sans L'ean.
Eine E-Lok taucht gerade aus einem Tunnel auf. Sie befährt gerade einen der schönsten Streckenabschnitte der Schweiz: das Engadin.
Eine E-Lok taucht gerade aus einem Tunnel auf. Sie befährt gerade einen der schönsten Streckenabschnitte der Schweiz: das Engadin.
Aus der Vogelperspektive sieht man die riesigen Ausmaße der Konzertfläche. Nicht nur Bühne und Publikumsbereich, sondern auch ein Zeltplatz, unzählige Imbissbuden, Backstagebereich und VIP-Zelte finden sich auf dem Gelände.
Eine riesige sich bewegende Fledermaus ist das Herzstück der Konzertbühne. Durch die Lichteffekte und die Videoleinwände wirkt die Vampire-Show noch beeindruckender.
Das Publikum ist nicht mehr zu halten! Jubelnd folgt die über 20.000 Wunderlandbewohner dem Konzertverlauf.
Abflug bei Nacht!

  • Harz - hier finden Sie viele Bilder aus Mitteldeutschland und dem Harz
  • Knuffingen - die Geburtsstadt des Carsystems!
  • Flughafen - Bilder vom Flughafen Knuffingen
  • Österreich - hier finden Sie Bilder aus dem Österreichabschnitt
  • Hamburg - die größte Stadt des Wunderlandes!
  • Amerika - hier finden Sie allgemeine Bilder aus dem Amerikaabschnitt
  • Skandinavien - Hier finden Sie Bilder aus dem Skandinavienabschnitt
  • Schweiz - Hier finden Sie Bilder aus dem Schweizabschnitt
  • Baustellen - Hier finden Sie alle Bilder aus dem Anlagenbau
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