MiWuLa TV

19.11.2009 um 13:01 Uhr
Alter: 2 Jahr(e)

Gerrits Tagebuch Vol. 11

Unter anderem gibt es eine neue Fluggastbrücke zu sehen und einen Hintergrundbericht zur Fahrzeugsteuerung.

In der elften Ausgabe von Gerrits Tagebuch widmet er sich u.a. den vorangeschrittenen Arbeiten an den Fluggastbrücken und dem Anschluss an den Schweizabschnitt. Am Ende geht Gerrit in einem ausführlichen Hintergrundbericht auf das Car System und die damit zusammenhängende Geschwindigkeitssteuerung ein.

Zu Gerrits Tagebuch geht es hier.

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Kommentare (Gast)

schrieb am 24.11.2009 um 18:10 Uhr
Hallo,

vielen Dank für diesen genialen Beitrag. Die Besuche im Miwula machen doppelt so viel Spass, wenn man solche Detail-Infos hat.
Die Fluggastbrücke ist super! Björn

schrieb am 29.11.2009 um 12:14 Uhr
Hallo liebes MiWu-Team,
ich finde euer Tagebuch sehr interessant doch eine Frage liegt mir schon lange auf dem Herzen... wird es am Knuffinger-Airport auch eine Flughafenfeuerwehr geben wird.. (einen Panther oder so)... diese könnten ja auch mal im Einsatz sein, wie es oft am Schloss usw ist :-)
Ich fände es eine gute Idee...

Liebe Grüße aus dem Grünen Herzen Deutschlands :-)

schrieb am 01.12.2009 um 19:52 Uhr
Ich finde auch, dass das Videotagebuch wieder einmal gut gelungen ist. Besonders gut gefällr mir das "Experiment". Man gewinnt dadurch interessante Einblicke und da grade das Car-System eine der interessantesten Gebiete des Miwulas ist sollte man diese Experimente gerne fortsetzen.
Lg Christoph.

schrieb am 02.12.2009 um 22:33 Uhr
Der Vorschlag von Jan-Daniel mit der Lichtschranke ging mir auch gleich durch den Kopf. Ich finde das gerade recht umständlich, daß ihr aus der Geschwindigkeit die Strecke berechnet statt einfach die Strecke zu messen.

So wie ich das verstehe ist die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit gar nicht so wichtig sondern vor allem die gefahrene Strecke. Wenn das so ist könnte man doch einfach die Impulse der Lichtschranke zählen.

Pro Kontakt wird dann die gemessene Anzahl Impulse an den Rechner übermittelt. Weiss man die Länge der Strecke zwischen zwei Kontakten lässt sich einfach ausrechnen wieviel Impulse es pro gefahrenen cm gibt. An jedem Kontakt kann man den Zähler dann ja wieder auf Null setzen.

Wenn's genau genug ist könnte man damit auch die Strecken ausmessen. Und die gefahrene Geschwindigkeit lässt sich extern im Computer aus gefahrener Zeit zwischen den Kontakten und der Anzahl der Impuls berechnen.

Naja - so einfach denk ich mir das jetzt mal...

Wenn das mit der Lichtschranke schwierig ist - kann man nicht auch Impulse direkt vom Motor bzw. dessen Kollektor bekommen?

schrieb am 05.12.2009 um 11:38 Uhr
Vielen Dank für die Tipps. Nur eine kurze Anmerkung: die Fahrzeuge können erstens nichts zurück an den Rechner übermitteln und für Luchtschranken oder ähnliche Sensoren ist in einem 40*18*20mm kleinen Fahrzeug definitiv kein Platz... Wir versuchen seit 2 Jahren unsere Lösung zu optimieren und haben (wie ich auch hier feststelle)wahrscheinlich schon alles ausprobiert :-) Aber ich möchte Euch nicht bremsen, im Gegenteil.

Viele Grüße

Gerrit

schrieb am 06.12.2009 um 02:40 Uhr
He liebes MiWuLa Team,
eure Anlage is wirklich klasse, doch habe mal eine Frage zum Flughafen:
Es wird immer von einem "Schiffshebewerk" gesprochen. Sollen da echte Schiffe fahren? Das klappte bis jetzt doch schon nicht in der Nordostsee. Oder bin ich da veraltet?
Grüße aus dem Norden

schrieb am 11.12.2009 um 12:14 Uhr
Der Blick ins Detail ist sehr interessant und regt zum Mitknobeln an.

Ich studiere zwar weder Maschinenbau noch Eletrotechnik aber das was mir zu der Geschwindigkeitsreglung spontan einfällt ist: Wieso denn die Motordrehzahl steuern wollen, wenn die eh so schwer zu bestimmen ist?
Ich habe mal von Kegelkuplungen gehört welche quasi nur zwei Kegel sind die jeh nach Geschwindigkeit halt unterschiedlich weit aufeinander geschoben werden.

Vorteil: Bei Geschwindigkeitsänderung durch leere akkus kann man hier im zweifelsfall nachregulieren.
Es sollte möglich sein, mehrere lineare Geschwindigkeiten ein zu stellen.

Nachteil: Der Motor muss (zumindest bei echten Autos) auf Volllast laufen. Hinzu kommt, das ich nicht weiß in wiefern man diese Kuplung weit genug verkleinern kann um sie in den Modellen zum einsatz kommen zu lassen.
Ein herkömmliches Getriebe mit Zahnrädern ist selbst für die Busse und LKW zu groß.

Soweit meine erste Idee zu dem Thema. Sicherlich kein Patentrezept aber vielleicht enthällt sie ja einen Auslöser zur zündenden Idee.
viele Grüße und viel Erfolg aus Aachen

schrieb am 27.12.2009 um 15:59 Uhr
Ich habe gerade www.mannis-n-bahn aufgehabt und das erste Video gesehen. Gestochen scharf in HD! Seht mal nach! Da kommt ihr noch nicht mit.
Viele Grüße
Wolfgang

schrieb am 27.12.2009 um 16:06 Uhr
Ich war eben bei mannis-n-bahn.de und habe das erste Video gesehen. Gestochen scharf!
Gehört zwar nicht zu Gerrits Problemen, aber ansonsten, erste Sahne!
Wolfgang

schrieb am 04.01.2010 um 02:17 Uhr
Das optimalste um dem Computer zu sagen, wo sich ein jedes FAhrzeug befindet, wenn mann die Umdrehung eines Rades auslesen könnte (Platzangebot für Controller ist rar).
Was ist, wenn ihr ein wenig in die Zukunft schaut und der Flughafen eine Transrapid Strecke erhält?!
Dem ganzen Team wünsche ich einen guten Start in das Jahr 2010.

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