MiWuLa TV
19.11.2009 um 13:01 Uhr
Alter: 2 Jahr(e)
Gerrits Tagebuch Vol. 11
Unter anderem gibt es eine neue Fluggastbrücke zu sehen und einen Hintergrundbericht zur Fahrzeugsteuerung.In der elften Ausgabe von Gerrits Tagebuch widmet er sich u.a. den vorangeschrittenen Arbeiten an den Fluggastbrücken und dem Anschluss an den Schweizabschnitt. Am Ende geht Gerrit in einem ausführlichen Hintergrundbericht auf das Car System und die damit zusammenhängende Geschwindigkeitssteuerung ein.
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Kommentare (Gast)
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19.04.2011, 32 Kommentar(e)












herzlichen Dank für diesen tollen Tagebuchbeitrag! Gerade für mich als IT-ler waren die Details zur CarSystem-Steuerung natürlich extrem interessant - da fängt das Programmiererhirn gleich mit an zu rattern ;-)
Meine Söhne und ich freuen uns schon riesig auf den nächsten Besuch bei Euch !!
Viel Spaß und viel Erfolg beim Weiterbauen
Gerald
Gruß thinkJD
Gruß von Pachy
erst mal zu eurem Beitrag.
Ich finde es sehr toll das Ihr auch mal zeigt, was hinter den Kolissen so los ist und mit welchen Dingen Ihr euch beschäftigt um es noch realer wirken zu lassen.
Meine Idee wäre jedes Fahrzeug fährt doch eh über einen Punkt um den derzeitigen Standort festzustellen.
Wenn das FZ diesen Punkt passiert kann es doch auch gleich den Ladezustand des Aku´s. mitteilen.
Je nach Ladezustand kann doch der Rechner dann das Zeitfenster für dieses FZ und die der nachfolgenden berechnen.
fand den Bericht über die Hintergrund(Probleme)Schwierigkeiten super. Mann bekommt endlich mal mit, mit was ihr alles zu kämpfen habt.
Viele Grüße und fröhliches wieter werkeln. Jochen
der Bericht über eure Probleme mit der Fahrzeug-Geschwindigkeit ist ja super interessant.
Wenn ich dich richtig verstehe, ist euer Problem, dass Ihr nicht wisst welche Spannung ihr genau an den Motor legt. Grund ist, dass ihr die Akkuspannung nicht genau genug kennt.
Wenn Ihr nun im Auto eine Referenzspannungsquelle einbauen würdet, hättet Ihr das Problem doch gelöst. Wenn Ihr eine Z-Diode mit einer Durchbruchspannung von ca. 1V in die Autos einbaut, könnt Ihr deren Spannung nun mit der Motor Spannung vergleichen. Die Motorspannung muss dann nur noch über einen Spannungsteiler runter geteilt werden (z.B. 1:4). Schon könnt Ihr messen welche Spannung aus dem Akku raus kommt. Im Endeffekt hättet Ihr also eine komplette Regelstrecke für die Motorspannung.
Die Messgenauigkeit der Motorspannung hängt dann natürlich von eurem Comperator (AD-Wandler) ab und davon wie genau Ihr das Spannungsteiler-Verhältnis kennt.
Allerdings braucht Ihr dazu natürlich Microcontroler die einen entsprechend genauen AD-Wandler drin haben (reichen 8-Bit???). Zudem verbraucht die Messstrecke mit der Z-Diode natürlich auch Strom, der letztendlich aus dem Akku kommen muss.
Oder steckt hier der Teufel zu sehr im Detail und ich stelle mir das zu einfach vor?
Gruß,
Jens
auch der sieht vom Himmel aus immer zu und ist gespannt, wann das erste Flugzeug bei ihm vorbeikommt :-))
Spaß muss sein. Das elfte Tagebuch fand ich super. Mein Sohn (10J.) hat wenig verstanden. Trotzdem fände ich es sehr schön auch viele Hintergrunddetails zu erfahren. Das macht ja euch im Miwula aus. Dass Ihr mit viel Phantasie und Kreativität an die Themen geht und (ja welche?) Lösungen findet und umsetzt.
Schade dass Hamburg soweit weg ist.
Viele Grüße
Heinz