MiWuLa TV

19.11.2009 um 13:01 Uhr
Alter: 2 Jahr(e)

Gerrits Tagebuch Vol. 11

Unter anderem gibt es eine neue Fluggastbrücke zu sehen und einen Hintergrundbericht zur Fahrzeugsteuerung.

In der elften Ausgabe von Gerrits Tagebuch widmet er sich u.a. den vorangeschrittenen Arbeiten an den Fluggastbrücken und dem Anschluss an den Schweizabschnitt. Am Ende geht Gerrit in einem ausführlichen Hintergrundbericht auf das Car System und die damit zusammenhängende Geschwindigkeitssteuerung ein.

Zu Gerrits Tagebuch geht es hier.

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Kommentare (Gast)

schrieb am 20.11.2009 um 21:08 Uhr
Ich kann nur beipflichten, durch die Tagebücher bekommt man den Aha-Effekt, der für mich mehr zählt als der Ahhh-Effekt durch die perfekte Landschaft. Es gibt Ansätze/Antworten auf Fragen die beim selberbauen/selberplanen kommen. Und es zeigt eure wirklich herausragende Leistung die sonst im verborgenen bleiben würde. Mir gefällt besonders wie ihr an Herausforderungen sorry an den Spaßfaktor rangeht, ihr knobelt, probiert, testet bis ihr ein Optimum als Lösung findet. Ich ziehe den Hut da kann sich jeder Ingenieur was von abschneiden. Tolle Truppe weiter so. Und bitte weiter mit den ausführlichen Hintergrundberichten (wieder ein weiteres Sahnehäubchen)soweit Ihr bereit seid eure Wissen preiszugeben bzw. es euch möglich ist es auch preiszugeben. Auch interessant wäre es aktuelle Probleme/Herausforderungen/Spaßfaktoren zu beschreiben es ist immer schön mitzuknobeln und evtl. kommt ja auch mal eine hilfreiche Idee von einem Fan.

schrieb am 21.11.2009 um 15:10 Uhr
Hallo in die herrliche Speicherstadt,
herzlichen Dank für diesen tollen Tagebuchbeitrag! Gerade für mich als IT-ler waren die Details zur CarSystem-Steuerung natürlich extrem interessant - da fängt das Programmiererhirn gleich mit an zu rattern ;-)
Meine Söhne und ich freuen uns schon riesig auf den nächsten Besuch bei Euch !!
Viel Spaß und viel Erfolg beim Weiterbauen
Gerald

schrieb am 21.11.2009 um 15:45 Uhr
Hallo, ich würde gerne einen kleinen Denkanstoß geben. Wie wäre es hiermit: Du gibst dem Auto die Gescwindigkeitsstufe vor z.b. 5 der uC im Auto kennt die zu dieser Fahrstufe erforderliche Motordrehzahl. Die Drehzahl misst du mit einer Lichtschranke an der Motorwelle. Danach regelst du die Drehzahl bis zum gewünschten Wert nach. Das sollte in wenigen Umdrehungen zu machen sein. Falls du einen Rückkanal besitzt kannst du der Steuerung die Information "Geschwindigkeit erreicht" zurück geben. Wahrscheinlich habt ihr daran auch schon gedacht, ich Wolte es nur mal anmerken.
Gruß thinkJD

schrieb am 21.11.2009 um 17:20 Uhr
Sehr interessanter Beitrag , zu den Autos , wie wäre es mit einer Impuls-Drehzahlmessung ( wenn der PIC noch einen Eingang frei hat ) und dann die PWM beeinflussen.

Gruß von Pachy

schrieb am 21.11.2009 um 23:07 Uhr
Hallo,

erst mal zu eurem Beitrag.

Ich finde es sehr toll das Ihr auch mal zeigt, was hinter den Kolissen so los ist und mit welchen Dingen Ihr euch beschäftigt um es noch realer wirken zu lassen.

Meine Idee wäre jedes Fahrzeug fährt doch eh über einen Punkt um den derzeitigen Standort festzustellen.

Wenn das FZ diesen Punkt passiert kann es doch auch gleich den Ladezustand des Aku´s. mitteilen.

Je nach Ladezustand kann doch der Rechner dann das Zeitfenster für dieses FZ und die der nachfolgenden berechnen.

schrieb am 22.11.2009 um 10:20 Uhr
Hallo Ihr,
fand den Bericht über die Hintergrund(Probleme)Schwierigkeiten super. Mann bekommt endlich mal mit, mit was ihr alles zu kämpfen habt.
Viele Grüße und fröhliches wieter werkeln. Jochen

schrieb am 22.11.2009 um 12:30 Uhr
Hallo Gerrit,

der Bericht über eure Probleme mit der Fahrzeug-Geschwindigkeit ist ja super interessant.

Wenn ich dich richtig verstehe, ist euer Problem, dass Ihr nicht wisst welche Spannung ihr genau an den Motor legt. Grund ist, dass ihr die Akkuspannung nicht genau genug kennt.

Wenn Ihr nun im Auto eine Referenzspannungsquelle einbauen würdet, hättet Ihr das Problem doch gelöst. Wenn Ihr eine Z-Diode mit einer Durchbruchspannung von ca. 1V in die Autos einbaut, könnt Ihr deren Spannung nun mit der Motor Spannung vergleichen. Die Motorspannung muss dann nur noch über einen Spannungsteiler runter geteilt werden (z.B. 1:4). Schon könnt Ihr messen welche Spannung aus dem Akku raus kommt. Im Endeffekt hättet Ihr also eine komplette Regelstrecke für die Motorspannung.

Die Messgenauigkeit der Motorspannung hängt dann natürlich von eurem Comperator (AD-Wandler) ab und davon wie genau Ihr das Spannungsteiler-Verhältnis kennt.

Allerdings braucht Ihr dazu natürlich Microcontroler die einen entsprechend genauen AD-Wandler drin haben (reichen 8-Bit???). Zudem verbraucht die Messstrecke mit der Z-Diode natürlich auch Strom, der letztendlich aus dem Akku kommen muss.

Oder steckt hier der Teufel zu sehr im Detail und ich stelle mir das zu einfach vor?

Gruß,

Jens

schrieb am 22.11.2009 um 18:26 Uhr
wieder ein super bericht zu dem problem mit dem abstand bei DC Car kann man mit IR dioden ein dauersignal geben dass alle autos nur bis zu einem bestimmten abstand an das auto heran fahre.Den Abstand kann man einstellen viele Grüße aus Bremen

schrieb am 23.11.2009 um 16:27 Uhr
Grüß Gott,
auch der sieht vom Himmel aus immer zu und ist gespannt, wann das erste Flugzeug bei ihm vorbeikommt :-))
Spaß muss sein. Das elfte Tagebuch fand ich super. Mein Sohn (10J.) hat wenig verstanden. Trotzdem fände ich es sehr schön auch viele Hintergrunddetails zu erfahren. Das macht ja euch im Miwula aus. Dass Ihr mit viel Phantasie und Kreativität an die Themen geht und (ja welche?) Lösungen findet und umsetzt.
Schade dass Hamburg soweit weg ist.
Viele Grüße
Heinz

schrieb am 23.11.2009 um 20:49 Uhr
Cool, vorallem den Bericht über die Autos, mit den Geschwindigkeiten fand ich klasse, weiter so!

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