St. Wendelberg in den Alpen

Im Inneren des St. Wendelberg, gibt es ein Geheimnis, welches man nur durch eine kleine Öffnung an der vorderen Bergflanke entdecken kann. Als Außenstehender sieht man die Züge im Schlund der Tiefe verschwinden und hoch oben, knapp unterhalb des Gipfels, wieder heraus kommen. Schaut man jedoch in das Innere dieses Bergmassivs, kann man den größten Gleiswendel im Wunderland bestaunen. Er verfügt über 170 Meter Gleisstrecke, die sich, verteilt auf 12 Gleisringe mit 1,6 m Durchmesser, wie ein Gewinde nach oben schrauben. Durch diesen Wendel können die Züge auf einer Länge von 75 Metern eine Höhe von 1,4 Meter überwinden (das entspricht einer Fahrdauer von etwa 5 Minuten). Mit Hilfe von 16 Millimeter starken Stahlgewindestangen und Schraubmuttern können die einzelnen Ebenen in der exakten Steigung justiert werden.

 

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Geschichte des Wunderlandes

Im Juli 2000 besuchte Frederik Braun gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau die Alpenmetropole Zürich.

Zusammen gingen sie im Regen durch entlegene Gassen der Zürcher Innenstadt auf Entdeckungstour. In einer dieser Gassen stießen sie auf einen Modellbahnshop, der Frederik an einen seiner großen Kindheitsträume erinnerte. In den darauf folgenden Stunden reifte in ihm die Idee, seinen vergessen geglaubten Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Lesen Sie die komplette Geschichte.