Die Schauertalbrücke

E-Loks beim Überqueren der Schauertalbrücke

Die Idee, den Besuchergang mit einer Brücke zu überqueren kam uns, weil wir Ihnen gerne das Erlebnis vermitteln wollten, unter vorbeirauschenden Zügen hindurch zu schlendern.

Die Anforderung an eine stabile Konstruktion und eine nötige Spannweite von 3 Metern führten uns zu der Entscheidung, diese Brücke aus Metall zu fertigen. Als Vorbild diente übrigens die Kanalhochbrücke Grünental über den Nord-Ostee-Kanal. Insgesamt wurden 60 Meter Messingprofil in 250 Einzelteile zerlegt, welche wiederum mit 1 Kilogramm Heißlot zu einer feinen Fachwerkkonstruktion verlötet wurden. Die Brückenköpfe zu beiden Seiten müssen ein Gewicht von je 15 Kilogramm tragen.

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Geschichte des Wunderlandes

Im Juli 2000 besuchte Frederik Braun gemeinsam mit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau die Alpenmetropole Zürich.

Zusammen gingen sie im Regen durch entlegene Gassen der Zürcher Innenstadt auf Entdeckungstour. In einer dieser Gassen stießen sie auf einen Modellbahnshop, der Frederik an einen seiner großen Kindheitsträume erinnerte. In den darauf folgenden Stunden reifte in ihm die Idee, seinen vergessen geglaubten Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Lesen Sie die komplette Geschichte.